Aktualitäten


MALUTA in der ersten Zehn der besten Molkereien

[26.11.2012]



Bezirksmolkereigenossenschaft MALUTA befindt sich in der ersten Zehn in der Branhenrangliste, die von Landesverband für Molkereigenossenschaft und Revisionsverband Organiesiert wurde.

Bezirksmolkereigenossenschaft aus Nowy Dwór Gdański ist neben den Molkereien wie Mlekovita oder sehr groβe Molkereien aus Giżycko und Sierpc gennent. Maluta ist der einzige Repräsentant der pommernischen Milchwirtschaft in dieser Rangliste.

Die Branchenkwalifikation wird jedes Jahr von Landesverband für Molkereigenossenschaft vorbereitet. Mehrere Indexe werden hier bewert. Es geht hier u.a. um die Menge des aufgekauften und verarbeiteten Rohstoffs im Jahr (Maluta 60 mln Liter), Wert des Selbstkapitals, Netogewinn, Beschäftigungsindexe (180 Menschen arbeiten in Maluta) und Verkaufsdynamik. Die Summe dieser allen Kategorien gibt das Ergebnis “ Die gröβteund die beste Molkereigenossenschaft”(die erste 30 Molkereien wurden publiziert)

Ryszard Masalski, der Malutavorsitzender sagt, dass die exzellente Stelle in dieser Rangliste der Effekt der mehrjärigen Modernisierungswirkungen in der Firma ist. Zu ihnen gehören Gewinn an Lieferanten und richtige ökonomische Wirkungen.

  • Das ist eine Frage der Zusicherung und der Einnahmeverleitung – betont Masalski.

  • Wir haben auf die groβe Produktenqualität und das richtige Personal gestellt. In den letzten Jahren haben wir 30.000.000 Zl in neue Produktionslinien investiert. Unsere Hartkäse entscheidet heute über die Kraft unserer Marke und garantiert das gute Einnahmenniveau.

Trotz der Kriese schreibt Maluta leichten Anstieg in Verkaufsdynamik auf, aber Ryszard Masalski begrenzt sein Optimismus.

  • Jetzige stabile Struktur in unserer Firma bedeutet keine Zufriedenheit – sagt der Vorsitzender.

  • Alles ist vom Markt geregelt. Bald planen wir neue Produkte auf den Markt zu bringen. Wir wollen auch weiter in die Milchverarbeitung investieren und die Funktionierenkosten in der Firma begrenzen.

(Tomasz Chudzyński , Dziennik Bałtycki, 19.12.2012)

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